Nach Meinung der Kunstexperten ist es Das Meisterwerk des Impressionismus, Marcs Bild „Turm der blauen Pferde“, welches seit 1945 verschollen ist. Man vermutet, dass es sich in einem Züricher Banksafe befindet. Das großformatige Werk entstand 1913 soll sich im Besitz der Erben befinden, so vermutet man.
Wegen seiner Bekanntheit hält man das Gemälde als unverkäuflich und sein Schätzwert geht in den zweistelligen Millionenbereich. Derzeit bemüht man sich um die Herausgabe des Bildes, was aber nicht bedeutet, dass es tatsächliche Hinweise über den Verbleib des Bildes gibt. Es könnte genauso gut in der Nachkriegszeit zerstört worden sein.
Franz Marc wurde 1880 in München geboren. Er starb 1916 bei Verdun in Frankreich. Er war Mitbegründer der Künstlervereinigung „Blauer Reiter“ und gilt als einer der wichtigsten Maler des deutschen Impressionismus. Größte Bekanntheit haben seine tierischen Motive wie die „Blauen Pferde“, „Der Tiger“ oder die „Gelbe Kuh“ erlangt. Er malte jedoch auch andere Motive ähnlich Monet, z.B. „Zwei Frauen am Berg“.
Franz Marc genoss eine naturalistische Ausbildung, wechselte aber zum Ausdruck und wendete verschiedene Techniken wie Aquarell, Ölfarben, Bleistift und Gouachen bei seinen Werken an. Er bevorzugte Tiere als Motive, weil er diese als Sinnbild für das Reine und Ursprüngliche hielt. Die verwendeten Farben haben ebenso eine besondere Bedeutung. Er setzte eigene Farbgesetze auf, bei denen blau für das Männliche, rot für das Gegenständliche und gelb für das Weibliche steht.
Die meisten beginnen zunächst mit einem Bleistift, woran nichts auszusetzen ist, jedoch kann man mit einem Bleistiftset, z.B. mit einem „Art-Set“, welches verschiedene Bleistiftstärken erhält schon viel mehr anfangen. Die Härtegrade sind entscheidend dafür, ob mit ihm dunkle oder hellere Schattierungen erreicht werden können. Bei einem „Art-Set“, welches sich sehr von einem „Graphic- oder Technikset unterscheidet, sind die Härtegrade von 2H bis 8B enthalten.
Wichtig ist es auch zu wissen, dass es große Qualitätsunterschiede gibt. Diese zeigen sich zumeist erstmals nach dem Anspitzen der Stifte. Billige Qualität erkennt man daran, dass ständig die Spitzen brechen. In Anbetracht wie lange die Bleistifte in der Regel halten, ist es angebracht, gleich von Anfang an qualitativ hochwertige Bleistifte anzuschaffen, so wird die Freude am Zeichnen auch nicht durch Materialfehler getrübt.
Schwungvollere und lebendigere Linien erhält man mit einem Bleistift, wenn man ihn mit einem Messer anstatt mit einem Anspitzer spitzt. Dies geht ähnlich wie das Schnitzen, wobei man immer von Körper weg in Richtung Bleistiftspitze hin schnitzt. „Von Körper weg“ ist dabei wichtig, falls man einmal abrutschen sollte. Statt normaler Bleistifte gibt es aber auch die Möglichkeit, verschieden starke Mienen in Bleistiftmienenhalter zu verwenden. Diese sind besonders für Unterwegs geeignet, da das Spitzen bei diesen wegfällt.