Archiv für die Kategorie 'Kunststile'
Haben Sie schon einmal etwas von Adbusting, LED-Throwie, Paste-Up oder Stencil gehört? Die alten und neuen Ausdrucksformen der Straßenkunst sind so bunt und vielfältig wie die Kunst selbst. Vor hunderten von Jahren wurde Kunst fast ausschließlich auf öffentlichen Plätzen und Straßen praktiziert. Nicht viele Künstler durften sich eines reichen Mäzens, Dienstherren oder Auftraggebers rühmen. Der freie “Gaukler” suchte die Öffentlichkeit, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Straßenkunst ist ein Sammelbegriff für Künstler, die sich im öffentlichen Raum darstellen - so die offizielle Definition. Als Haupteinnahmequelle der Straßenkünstler gilt das sogenannte Hutgeld. Zu den Straßenkünstlern gehören zum Beispiel folgende Gruppen:
- Gaukler,
- Artisten,
- Straßenmusiker,
- Comedians,
- Pantomimen,
- Zauberer,
- Stelzenläufer,
- Straßenmaler und
- Skulpteure.
Auch das moderne “Streetart” gehört dazu. Hier bedienen sich die Künstler verschiedenster Medien wie Marker, Kreide, Pinsel und Malerrollen, Sprühdosen, Aufkleber, Poster etc., um ihre Werke zu präsentieren. Der Spaß an der Sache und die Möglichkeit, ein größeres Umfeld auf kreative oder anarchistische Weise mitzugestalten, ist Motivation für viele Streetart-Worker. Sie bilden damit oft einen künstlerischen Gegenpol zur allgegenwärtigen Gebrauchsgrafik in der Werbung, aber natürlich ist auch die öffentliche Aufmerksamkeit sehr wichtig für die Künstler. Streetart wendet sich inhaltlich oft gegen Kapitalismus, Konsum und die öffentliche Ordnung. Jedoch verzichten die meisten Künstler bewusst auf eine spezielle Botschaft.
Allgemein wird der Arbeit der Straßenkünstler oft unterschätzt. Straßenkunst finden wir konzentriert auf bestimmten Straßenkünstlerfestivals. Bekannte Festivals dieser Art in Europa sind z. B. die Gauklerfeste in Berlin, Koblenz oder Feldkirch, Artisti di Strada in Ascona oder das Internationale Straßenkünstlerfestival in Villach. Zu den bekanntesten deutschen Straßenkünstlern gehören Superbuffo (Comedy), Dirty Fred (Jonglage), Marco Assmann (Straßenzauberei), Bernd Witthüser (Musik) und Jajko (Komik).
Die beste Übersetzung für „Art Brut” lautet wohl in etwa „unverfälschte Kunst”. „Brut” ist ein bekannter Begriff aus dem französischen, zum Beispiel bei „Champagne brut”, was dann mit „herber edler Kunst” zu übersetzen wäre. Der französische Weingroßhändler und Maler Jean Dubuffet prägte 1945 diesen Begriff. Er betrachtete diesen Begriff als sein geistiges Eigentum und als eine Art Gütesiegel und nur er durfte anderen Künstlern diesen Begriff ab- oder zusprechen.
Dabei ist nicht so sehr sein künstlerischer Stil gemeint, sondern eher der Zusammenhang zu seiner Sammelleidenschaft. Ihm lag viel daran diese Kunstrichtung zu dokumentieren, zu sammeln und bekannt zu machen. Diese Haltung wurde von Andrè Breton und auch Harald Szeemann sehr in Frage gestellt. So steht der Begriff Art Brut in Konkurrenz zu den Begriffen wie „Zustandsgebundene Kunst”, „Bildnerei der Geisteskranken” oder „Naive Kunst”. Der Kunststil ist eine Outsider Art, die auch therapeutischen Zwecken diente. In der heutigen Zeit hat sich die Art Brut aber einen eigenen Bereich im Kunsthandel geschaffen und es gibt internationale Messen, wie beispielsweise die New Outsider Art Flair oder die Kunstköln.
Auch die englische Zeitschrift Raw Vision hat sich der Art Brut angenommen. Seit 2000 gibt es für geistig behinderte Künstler den Europäischen Kunstpreis für Graphik und Malerei, den Euward. Jean Dubuffet definierte die Kunstform in einem Katalog zur Ausstellung im Jahre 1949, als eine alternative und subversive Kunstform, die sich deutlich von der- seiner Meinung nach- erstickenden kulturellen Kunst abhob. Er nannte sie „psychopathologische Schöpfungen” und legte viel Wert darauf, dass nicht unterschieden werden sollte zwischen der Kunst von Geisteskranken, Knie- oder Magenkranken. Jean Dubuffet brachte die Kunstsammlung 1951 in die USA, nach East Hampton. 1962 gelangte die Sammlung dann wieder nach Paris und wurde 1967 im „Musèe des Arts dècoratifs” ausgestellt.
Eine zeitgenössische Kunstrichtung der 70er-Jahre wird als geplante oder eben auch als analytische Malerei bezeichnet. Die „Concept Art”, die eine Illustrationsart zeigt, in der sich Konzepte visuell darstellen lassen, löste Ende der 60er- Jahre diese Kunstrichtung aus. Die Grundfarbe Weiß ist ein elementares Stilmittel und verschiedene Künstler, wie beispielweise Niele Toroni, Robert Ryman, Raimund Girke oder Daniel Buren, versuchten durch einen monochromen Auftrag- das sind Abstufung von verschiedenen Tonwerten innerhalb einer Farbe- oder durch einfache Streifen, die Qualität eines Malauftrages und dem Bildträger für sich alleine wirken zu lassen.
Das bedeutet, dass sich die Malerei deutlich reduzierte, nämlich auf ihre Grundstrukturen. Besonders das Zusammenwirken mit den Bildflächen und Bildträgern spielte hierbei eine große Rolle. Diese konnten aus Pappe, Metall, Kunststoff bestehen oder eine übliche Leinwand wurde als Bildträger verwendet. Der etwas modernere Begriff für diesen Kunststil nennt sich „Fundamental Painting”. Unter dieser Überschrift gab es in den 70er Jahren auch eine Ausstellung.
Das Wort analytisch kommt aus dem griechischen und heißt soviel wie „Auflösung”. Manchmal wurden gar keine Farben verwendet, sondern es entstanden Kunstwerke auf eine rationale und kühle Weise in weiß. So ist diese Kunstform also eher als methodisch und analysierend zu bezeichnen und nicht so sehr als schöpferisch.
Die Zeit in den Ländern des Deutschen Bundeslandes zwischen 1815 und 1848, das war vom Wiener Kongress bis zur bürgerlichen Revolution, wird als Biedermeier bezeichnet. Die zu dieser Zeit entstandene Kunst und Kultur, wie beispielsweise die Innenarchitektur, die Hausmusik oder auch die Mode, wird heute mit dem Ausdruck Biedermeier belegt. Aber auch auf die Literatur bezog sich die Bezeichnung und bekam die Anmutung des konservativen, des „hausbackenen”.
Man nannte es das „Vollglück in der Beschränkung”, was soviel heißen sollte, das man ins Private oder ins Idyll flüchtete. In dieser Zeit dominierte die Landschafts- und Genremalerei, neben den vielen Porträts. Die Bilder hatten große Ähnlichkeit mit Fotos, so war der Stil sehr realistisch. Was aber fast völlig fehlte, waren historische oder religiöse Motive.
Die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts diente als Vorbild. Da man aber die Realität ein wenig verbessern und idealisieren wollte, war das Ergebnis dann eher der Pseudo- Realismus. Ein sehr hohes Niveau wurde in der Aquarelltechnik erreicht. Die Lithografie diente vornehmlich der Buchillustration. Namen wie Friedrich Gauermann, Adolph Menzel oder Moritz von Schwind und noch einige andere dürfen hier nicht fehlen. Die sogenannten Zimmerbilder waren in der Biedermeierzeit von großer Bedeutung. Detailgetreue Bilder von Wohnräumen waren damals sehr beliebt. In dieser Zeit entstand auch die Porzellan- und Glasmalerei und das Ansichtenglas, das waren Kunstwerke, die auch Badebecher oder Badegläser genannt wurden, in denen ganze Landschaften und Städte abgebildet waren.
Zu der modernen Malerei gehört auch der im Jahre 1960 in Nordamerika verbreitete abstrakte Illusionismus. Gemeint ist damit die philosophische Lehre, dass die Außenwelt nur eine Illusion sei. Dazu gehören Darstellungen von Schlagschatten, was so viel bedeutet, das ein Schatten durch intensive Beleuchtung eines Objektes auffällig scharf abgegrenzt erscheint.
Durch diese Technik scheint es manchmal so, als würde das Objekt vor einem Bildträger schweben. Jack Lembeck gehört zu den Vertretern dieser besonderen Maltechnik. Abstrakter Illusionismus wurde auch von dem US- amerikanischen Maler, Objektkünstler und Grafiker Ronald Davis gepflegt. Seine Werke werden unter anderem auch im Zusammenhang mit der Geometrischen Abstraktion, der Lyrischen Abstraktion, der Hard Edge- Malerei (harte Kante), sowie der 3D- Computergrafik genannt. Unter Illusionismus versteht man, dass alles eine Täuschung und ein Schein sei, einen wahrhaften Wert habe das Dasein, das Leben nicht (Praktischer Illusionismus).
Die „Raum- zeitliche” Welt sei nur ein Schleier der Maya, also eine Art Gehirnphänomen. Die menschliche Erkenntnis steckt voller Illusionen, so meinte es Nietzsche. So ist der Illusionismus eine Art Weltanschauung, wohlmöglich um die Persönlichkeit zu retten. Die abstrakte Malerei ist eine Komposition mit Kontrasten, geometrischer Formen Farben, Linien und erhebt nicht den Anspruch, Gegenstände zu erkennen oder abzubilden. Bis zum Beginn des 20. Jahrhundert was das Darstellen realer Dinge der Bezugspunk der künstlerischen Fertigkeit.
Eine besondere Kunstrichtung aus der modernen Malerei bezeichnet man als Action Painting oder auch „Aktionsmalerei”. Jackson Pollock sorgte 1950 in Amerika dafür, dass diese Form innerhalb des abstrakten Expressionismus bekannt wurde. Die Schüttelbildtechnik wurde durch Hermann Nitsch bekannt und gehört ebenso zum Aktion Painting. Schnell wird deutlich, dass eine exakte Abgrenzung kaum möglich ist.
Dynamische und unmittelbare Maltechniken, die ohne Beeinflussung des Künstlers ihre Kraft erhalten, gehören zum Action Painting. Somit kann es keinen konkreten Bildaufbau geben, die verwendeten Materialien sind einfach. Ob man die Farben nun direkt aus dem Topf schüttet, Pinsel als Hilfsmittel verwendet oder es einfach nur tropfen lässt, spielt hierbei keine Rolle. Sowohl der Surrealismus, als auch die Dada- Bewegung (Ablehnung konventioneller Kunst) gelten als Vorläufer dieser Kunstrichtung.
Zu den Hauptvertretern dieser Maltechnik zählen neben Jackson Pollock auch noch Sam Francis, Willem de Kooning, Franz Kline, Philip Guston, Alfons Schilling und Helen Frankenthaler. In dem Kunstlexikon von P.W. Hartmann lässt sich so manches über das Aktion Painting nachlesen. Die Maltechnik beansprucht nicht den Sinn eines „klassischen” Bildes, sondern viel mehr wird die Leinwand als Arena betrachtet, in der eine Aktion stattfinden soll. Dabei wird der Verstand, das Bewusstsein weitestgehend ausgeschaltet, der Dadaismus findet seine einzigartige Ausdruckskraft.
Abstrakte Malerei ist eine Kunstrichtung, bei der es nicht darum geht, Gegenstände abzubilden. Die abstrakte Kunst entwickelte sich gleichzeitig mit der Entwicklung der Fotografie und Sinn war es, sich immer weiter von der Realität zu entfernen. Abstrakte Werke sind Farb-Kompositionen, bei denen Linien und geometrische Formen vorherrschen. Der wohl bekannteste Künstler, der sich dieser Kunstrichtung widmete war Wassily Kandinsky.
Der Begriff ist in der Kunstwissenschaft umstritten, denn selbst realistische Malerei ist ein Abstrahieren der Natur, wenn beispielsweise Gegenstände hervorgehoben werden. Dennoch geht man bei dem Begriff von verschiedenen Graden der Abstraktion aus und benennt eben nur Bilder als abstrakte Kunst, die eventuell nur noch in Ansätzen Gegenständliches zeigen oder diese kaum mehr als solche zu erkennen lassen. Es geht dabei ja auch nicht um das Abbilden von Gegenständen, sondern Form- und Farbklänge zu komponieren.
Die abstrakte Malerei fand ihre Anfänge um 1910. Das radikalste abstrakte Werk stammt wohl von Kasimir Malewitsch, der mit seinem Schwarzen Quadrat wohl die Kunstszene spaltete. Die abstrakte Malerei hatte ihre Kritiker, unter denen sogar bedeutende Künstler zu finden waren. Jedoch sieht man heute diese Kunstrichtung als notwenige Entwicklung zur Modernen. Ab 1913 wurde die abstrakte Malerei eine regelrechte Modeerscheinung bei den Künstlern und genauso schnell zerfiel sie in verschiedene Stile wie expressive Abstraktion und geometrische Abstraktion.
Der Fotorealismus wurde in den 60er/70er in den USA entwickelt und war zur vorhergegangenen Pop-Art sehr gegensätzlich. Beim Fotorealismus wird das Ziel einer extrem realistischen Malerei angestrebt, was zunächst Irritationen auslöste, da man die künstlerische Intention verkannte. Bei der fotorealistischen Umsetzung eines Motivs geht es ja eher um die exakte Umsetzung einer Fotografie in Malerei, also Reproduktionen, die auch als Wirklichkeitsabklatsch bezeichnet wurde.
Wichtige Vertreter des Fotorealismus sind beispielsweise Robert Bechtle, Richard McLean, Stephen Posen, John Salt, Gottfried Helnwein, Jan Peter Tripp, Matthias Holländer und Jean-Olivier Hucleux.
Robert Bechtle beispielsweise zeichnete seine Umgebung, Familie und Straßen-Szene fast ohne jeglichen Nachweis von Pinselstrichen. Seine Bilder wirken wie Fotos und sind verblüffend realistisch, so dass man beim Betrachten oft zweifelt, ob es sich nun um ein Gemälde oder Foto handelt. Ebenso die Werke von Richard McLean, oft Pferdemotive, die realistischer nicht sein können.
Die fotorealistischen Bilder wurden meist überdimensional auf Leinwand gebracht und haben deswegen eine ungeheure Wirkung auf den Betrachter. Gegenstände, Menschen, Orte, die das Leben bestimmen, wurden bis ins Detail wiedergegeben. Dabei wurden nicht auf künstlerische Deutungen zurückgegriffen, sondern sich an die naturgetreue Vorlage gehalten.
Anlässlich einer Ausstellung in Berlin 2009 erschien ein reich bebilderter Katalog der führenden Expertin des Fotorealismus, Linda Chase.
Das Wort Expressionismus kommt von dem lateinischen Begriff expressio, welcher Ausdruck bedeutet. Expressionismus war eine Kunststilrichtung Anfang des 20. Jahrhundert. Anders als beim Naturalismus, wird hierbei das Gesehene nicht naturgetreu wiedergegeben, sondern das Erlebte soll dem Betrachter dargestellt werden.
Der Expressionismus war eine künstlerische Bewegung, die besonders in Deutschland stattfand. Den expressionistischen Malern war dabei nicht wichtig, formschöne Eindrücke oder gar Naturgetreues wiederzugeben, sondern die eigene Regung in Form von gefühlter Interpretation.
Zu den bekannten Expressionisten zählen unter anderem, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Wassily Kandinski, Franz Marc, Erich, Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Ernst, Lyonel Feininger, Carl Hofer, Margret Hofheinz-Döring und August Macke. Sie führten den Expressionismus teilweise bis zur Abstraktion. Die genannten Künstler gehören Künstlervereinigungen wie „Brücke” oder „Der Blaue Reiter” an. Letztere dankt ihrem Namen den Künstlern Kandinski und Marc.
Der Expressionismus wird auch als Protest gegen das Bürgertum verstanden - gegen die bestehende Ordnung. Friedrich Nietzsche gilt als der Vordenker der Expressionisten. Nicht bürgerlich, nicht konventionell, nicht naturgetreu - so die Bilder der Künstler und somit wurde diese Kunstrichtung negativ definiert. Zwei wichtige Vertreter des Expressionismus wehrten sich gegen die Bezeichnung Expressionisten und sahen darin ihrer Originalität nicht gerecht beschrieben.
Im Norton Simon Museum of Art in Pasadena sind heute viele expressionistische Werke ausgestellt.
Der Symbolismus ist eine Kunstrichtung des ausgehenden 19.Jahrhunderts. Zwischen 1880 und 1910 hatte der Symbolismus seine Hochphase. Den Impuls lieferte das „symbolistische Manifest” des Dichters Jean Moréas im Jahr 1886.
Der Symbolismus entstand, weil viele Künstler des Realismus, die seelische Tiefe in den Kunstwerken vermissten. Im Symbolismus werden Aspekte symbolisch dargestellt mit einer tieferen Bedeutung.
Man findet im Symbolismus etliche Merkmale des Jugendstils. Der Jugendstil und der Symbolismus gelten als das Bindeglied zwischen dem vorangegangenen Impressionismus und dem später entwickelten Expressionismus. Zudem zählt man die Symbolisten als Vorläufer der Surrealisten.
In den Werken des Symbolismus findet man häufig Motive der antiken Mythologie und biblische Motive. Traum, Leidenschaft, Tod, Ekstase, und Sünde sind weitere Themen, die sich in den symbolistischen Werken finden.
Es wird das Reine gleichermaßen verherrlicht, wie die dunklen Seiten des Lebens. Auch der Tod und der Teufel spielen eine elementare Rolle in den Bildern.
Die moderne Form des Symbolismus ist der abstrakte Symbolismus. Manche Werke werden mit erklärenden Gedichten begleitet. Der Besucher kann diese Werke dann sowohl visuell erleben, aber auch lesen und hören. Der abstrakte Symbolismus nähert sich wieder dem Realistischen an.
Wichtige Künstler des Symbolismus sind: Henry Cros, Jean Dampt, Henry de Groux, Dora Hitz, Georges Minne, Georges, Lacombe, Auguste Rodin, Michail Wassiljewitsch, Edvard Munch, Odilon Redon, Jan Toorop.